Schneidebretter aus Kunststoff richtig reinigen: So funktioniert's!

Ihr Schneidebrett sieht abgenutzt aus und lädt nicht mehr dazu ein, frisches Obst und Gemüse auf ihm zuzubereiten? Mit Hausmitteln und Tricks können Sie den hartnäckigen Abnutzungsspuren und Gebrauchsspuren auf den Grund gehen, sodass Ihr Kunststoffbrett wieder wie neu aussieht und im frischen Glanz erstrahlt. Falls die Hausmittelchen keine Wirkung erzielen und unschöne Verfärbungen und Co. vorhanden bleiben, lohnt sich allerdings der Umstieg auf ein neues Brett. Generell gilt, dass günstige Kunststoffbretter in regelmäßigen Zeitabständen erneuert werden sollten. Qualitativ hochwertige und gut verarbeitete Kunststoffschneidebretter können hingegen langfristig in der Küche genutzt werden, ohne dass sie unästhetisch aussehen.

Die Basisreinigung eines Kunststoffschneidebretts

Two in One Eiche

Generell gilt, dass das Kunststoffbrett nach jedem Gebrauch direkt gesäubert werden muss. Wenn Sie Obst, Gemüse oder Brot geschnitten haben, reicht es aus, wenn Sie es mit einem geeigneten Schwamm, Spülmittel oder gar Scheuerpulver (bei Verfärbungen durch Chilis, Erdbeeren oder ähnliches) reinigen. Aber Achtung bei der Wahl der Reinigungsmittel: Zu aggressive Mittel können die Oberfläche aufrauen und schädigen – hier sollten Sie immer auf Produkt- und Herstellerangaben achten). Nach der Zubereitung von Fleisch – insbesondere nach Geflügel – ist es aus hygienischen Gründen empfehlenswert, das Brett bei hohen Temperaturen durch die Geschirrspülmaschine effizient reinigen zu lassen (mindestens 75 Grad Celsius bei unseren Kunststoffschneidboards aus dem Vollkunststoff HD-PE 500). So können Sie sicher gehen, dass Keime und Bakterien abgetötet werden. Umso regelmäßiger und gründlicher Sie Ihre Küchenbretter reinigen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie lange etwas von ihren Kunststoffbrettern haben. Beachten sollten Sie jedoch, dass hohe Temperaturen nur einen vorübergehenden keimtötenden Effekt auslösen. Zudem können tiefe Schnitte im Brett – zu denen Kunststoffbretter stärker neigen als Holzbretter – nach dem Spülvorgang kaum vollständig austrocknen, was wiederum die Keimbildung unterstützt und so negative gesundheitliche Folgen mit sich bringen kann. Bei vielen tiefen Schnitten empfiehlt es sich daher, auf ein neues Brett umzusteigen.

Hausmittel und Tricks gegen Verfärbungen, ausgeblichene Stellen und Einschnitte

Im Verlaufe der Zeit ist es normal, dass sich Küchenbretter aus Kunststoff – trotz regelmäßiger Reinigung – verfärben und die Farbintensität ausbleicht. Um unschöne Verfärbungen loszuwerden und das Brett wieder ästhetisch aussehen zu lassen, haben wir Ihnen hier ein paar einfache Tipps zusammengestellt.

  1. Tipp 1 – die Kraft der Zitrone: Mit etwas gepresstem Zitronensaft und einer kurzen Einwirkdauer von zwei bis drei Minuten können Sie das Brett schnell wieder frischer aussehen lassen.
  2. Tipp 2 – auch ein Kunststoffbrett braucht Sonne: Sonnenlicht kann Wunder bewirken. Nachdem Abspülen das Brett für einige Zeit in die Sonne legen. Die UV-Strahlen hellen Tomatenflecken und andere Verfärbungen sichtbar auf und bleichen die dunkel verfärbten Stellen. Auch andere Gebrauchsspuren fallen im Anschluss kaum noch auf – das Brett wirkt insgesamt heller und die Schatten gehören der Vergangenheit an.
  3. Tipp 3 – schleifen und abziehen: Aufgrund der oben genannten negativen Folgen durch tiefe Einschnitte (Keimbildung), ist es empfehlenswert, gerade dicke und hochwertige Kunststoffschneidebretter regelmäßig abzuschleifen oder mit einer Ziehklinge abzuziehen. So entsteht eine ebene Fläche, die Einschnitte werden geglättet und den Keinem wird kein Ort zur Verbreitung geboten. Das Brett sieht anschließend wieder schön glatt aus. Dieser Vorgang bietet sich allerdings nur an, wenn Ihr Küchenbrett von hoher Qualität ist und Sie noch lange etwas von ihm haben möchten.   Du hast die Wahl finde HIER DEIN Kunststoffbrett.

 

Weitere interessante Infos erhalten Sie über den Newsletter, jetzt anmelden!

* Pflichtfelder
 
Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Passende Artikel